Maskierung

Rotationssieb

Bei diesem Verfahren (auch Storck-Auftragsverfahren nach dem bekanntesten Hersteller genannt) wird die Beschichtungsmasse durch ein von einer feststehenden Rakel durch ein rotierendes Sieb (die Schablone) auf die Substratbahn gepresst. Die Beschichtungsmasse muss ausreichend fließfähig (niedrigviskos) sein, um nach der Übertragung auf das Substrat noch zu einer homogenen Fläche verfließen zu können.


Die Auftragsmenge wird variiert durch die Parameter Viskosität, Maschenweite / -häufigkeit der Schablone und Dicke des Maschengewebes.

Seite drucken
Webdesign und TYPO3 by p2 media